FAQ - Häufige Fragen

Ich bin schon über 20 Jahre alt. Bin ich zu alt, um jetzt noch mit Kampfsport anzufangen?

Diese Frage wird uns sehr oft gestellt. Auch wenn natürlich der Einstieg im Kindesalter die beste Option ist, so ist auch ein Einstieg im "hohen Alter" problemlos möglich. Kleine Anekdote: Unsere älteste aktive Taekwondo-Trainierende war 72 Jahre alt.

Ich bin totale/r Anfänger/in kann ich diesen Kurs trotzdem besuchen?

Bis auf ganz wenige Ausnahmen, die auch entsprechend gekennzeichnet sind, sind alle unsere Kurse auch für Anfänger geeignet.

Was kostet der Unterricht/die Mitgliedschaft?

Da es verschiedene Möglichkeiten gibt, unsere Kurse miteinander zu kombinieren und auch die gewählte Laufzeit Einfluss auf den Preis nimmt, erfährst Du den Preis am besten im Anschluss an eine Probestunde und in einem persönlichem Gespräch mit einem unserer Mitarbeiter vor Ort.

Wie oft kann ich ein Probetraining machen?

Jeder Kurs darf vorab 2x getestet werden. Wer sich danach immer noch nicht sicher ist, dem empfehlen wir unsere 3-monatigen Testmitgliedschaften.

Muss ich zum Probetraining einen Termin vereinbaren?

Da gerade unsere Kinderkurse sehr beliebt sind, sind je nach Standort und Kurs nur wenige Plätze verfügbar. Benutze einfach unser Anmeldeformular und wir melden uns bei dir zur Terminvereinbarung.

Können Eltern während des Trainings zuschauen?

Gerade bei kleinen Kindern können die Eltern die ersten Stunden mit in den Kursraum. In den Schulen in Castrop-Rauxel und Recklinghausen können die Eltern von außen während des Trainings zuschauen

Muss ich an Wettkämpfen teilnehmen, auch wenn ich das nicht möchte?

Ein klares NEIN. Auch wenn die Teilnahme an Wettkämpfen die beste Möglichkeit ist, um zu sehen, wo sich der eigene Trainingsstand befindet, wird bei uns niemand zur Teilnahme am Wettkämpfen gezwungen.

Kampfkunst, Kampfsport, Selbstverteidigung? Wo ist da der Unterschied?!

Unter dem Begriff Kampfkunst sind in der Regel die traditionellen Kampfstile zusammengefasst. Bei diesen Stilen steht das Erlernen einer Vielzahl verschiedenster Kampf- und Selbstverteidigungstechniken (sowohl mit Waffen, als auch waffenlos) sowie die gleichzeitige Entwicklung des Charakters im Vordergrund. In der Regel gibt es bei einer keinen sportlichen Wettkampf. Vielmehr geht es um die Entwicklung des eigenen Charakters und dem Ausüben eines Lebensstils, denn dem Erlernen einer Kampfkunst kann man problemlos sein gesamtes Leben widmen. Zu den Kampfkünsten zählt zum Beispiel Kung Fu.
Der Kampfsport-Begriff fasst im Gegenzug die Stile zusammen, wo der reglementierte sportliche Wettkampf im Vordergrund steht. In der Regel sind Kampfsportarten waffenlos und mit entschärften Techniken ausgestattet, um den den Gegner nicht zu verletzen. Nichtsdestotrotz können Kampfsportarten den gleichen Umfang an Techniken und eine gleichwertige Charakterschulung hervorbringen, was die Kategorisierung recht schwer macht. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist die olympische Wettkampfsportart Taekwondo.
Etwas aus dem Rahmen fallen noch die reinen Selbsverteidigungssysteme wie z.B. Krav Maga. Diese Systeme beschränken sich ausschließlich auf das schnelle und effektive Erlernen von Techniken zur Selbstverteidigung. Weder Charakterschulung, noch Wettkämpfe finden hier statt.