Jahrelange Erfahrung!

Seit über 30 Jahren ist Kampfsport für uns Leidenschaft und Lebensart.

Qualität und Professionalität

Das Besondere an den Fight Area Kampfkunstakademien ist die familiäre Vereinsatmosphäre unter professioneller Leitung. Das heißt, im Gegensatz zu einem klassischen Kampfkunstverein, sind unsere Akademien strukturell besser geführt und besser organisiert.

Unsere Trainer/Dozenten haben nicht einfach nur den höchsten Gürtel vorzuweisen, sondern sie sind angesehene, hochqualifizierte und ausgebildete Fachkräfte (Sportwissenschaftler, Sportlehrer und Sport- und Fitnesskaufleute).

Ebenso gibt es bei uns keine "Mädchen für alles"-Mentalität. Bei uns ist der Trainer für Boxen ausschließlich Trainer für Boxen. Das verspricht unseren Schülern gleichbleibende Qualität und ein hohes Niveau des Trainings.

Antrieb & Ziel

Seit über 30 Jahren haben wir es uns zum Ziel gesetzt, unsere Leidenschaft allen interessierten Personen zu vermitteln - egal welches Alter oder welches Geschlecht. Wir möchten unseren Schülern wichtige Bausteine für das alltägliche Leben liefern. Vorallem unseren kleinen Schülern möchten wir mit unserem Unterricht (z.B. Lil Dragon) ein Fundament schaffen, mit dem sie die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Leben besitzen.

Gerade der immer wiederkehrende Erfolg bei der zuletzt genannten Gruppe ist unser Antrieb, Kampfsport zu betreiben.

Geschichte

Die Geschichte der Fight Area beginnt bereits im Jahre 1980. Damals noch in Form des Taekwondo Vereins "Ilyo Do e.V." in Bochum. Dessen Angebot wurde stetig um weitere Kampkunst- und Kampfsportarten erweitert. Heute ist der Ilyo Do e.V. der älteste Taekwondo-Verein Bochums.

2001 wurde der Ilyo Do e.V. mit dem Fitnessstudio "Körperwerkstatt" in Bochum, unter einem Dach vereint. Das nach der chinesischen Einrichtungslehre "Feng Shui" erbaute Gebäude beheimatet heute neben Fitness- und Kampfsport auch eine Tanzschule.

Als "Fight Area - Martial Arts Academy" wurde erstmals im Jahr 2007 eine Schule in Recklinghausen betitelt. Aus der eigentlich geplanten Übernahme des Taekwondo-Trainings in der "Sportschule Kloss" wurde damals schon nach kurzer Zeit die Übernahme des gesamten Schulbetriebs, was einen eigenen Namen erforderte.
Mit dem bis dato in Bochum erfolgreich angewendeten Konzept, verschiedene Kampfsportarten anzubieten, kam auch der Erfolg in Recklinghausen wieder einher.

Zuletzt wurde im Jahr 2012 der Schulbetrieb des "Mudo Sportcenters" in Castrop-Rauxel übernommen. Das Sportcenter war bis dato für seinen hervorragenden Taekwondounterricht unter der Leitung von Ralf Böer bekannt, der auch nach der Übernahme erhalten blieb. Allerdings können jetzt neben Taekwondo auch weitere Kurse von Brazilian Jiu Jitsu bis Vale Tudo besucht werden.

Kampfkunst und Kampfsport

Die meisten stellen sich hierbei die Frage: "Macht das eigentlich einen Unterschied?" Ja, es macht einen!
So fallen unter dem Dachbegriff "Kampfkunst" eher die traditionellen Kampfstile, bei denen es weniger darum geht sich mit anderen zu messen, als viel mehr sich selbst und seinen Charakter zu entwickeln.

Natürlich kann auch ein Kampfsport diese Elemente beinhalten, gerade wenn er traditionelle Wurzeln besitzt. Dennoch zählt man moderne, neuzeitliche Kampfstile eher zu dem Bereich des Kampfsports.

Bei diesen Sportarten steht meistens der sportliche Wettkampf und das "mit Gleichgesinnten messen" im Vordergrund. Auch reine Selbstverteidigungssportarten wie zum Beispiel das israelische "Krav Maga" fallen mit in diese Kategorie.